Ausstellung im Kolumbarium Hl. Herz Jesu:

Vorstellungen vom Leben nach dem Tod

Wenn Oma, Opa oder eine andere nahstehende Person stirbt, erleben auch Kinder die intensiven Gefühle von Verlust und Trauer. Dann wird schnell die Frage gestellt, wo sich der Verstorbene nach dem Tod aufhält und wie es ihm dort gehen mag. Im Religionsunterricht der katholischen Kardinal-Galen-Schule in Hannover-Misburg wird deshalb regelmäßig das Thema „Sterben, Leben nach dem Tod, Auferstehung“ behandelt. Auf Exkursionen lernen die Grundschulkinder die besondere Atmosphäre von Begräbnisstätten kennen. Auf den parkähnlichen Friedhöfen und ganz besonders im Kolumbarium können sie spüren, dass auch nach dem Tod die Verbindung zu den Verstorbenen bestehen bleibt.

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Im Frühjahr 2014 haben die Religionspädagogin Sonja Sonneck-Philippsen und die Künstlerin Anna Haertlé die Schüler gebeten, ihre persönlichen Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod mit den Mitteln der Kunst darzustellen. Die Ergebnisse des Projekts sind vom 28. Mai bis 25. Juli 2014 im Kolumbarium Hl. Herz Jesu zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen. Die Exponate eröffnen den Besuchern vielfältige Perspektiven über die christliche Hoffnung auf Auferstehung und regen zur Überprüfung der eigenen Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod an.

Einladung zur öffentlichen Vernissage

Die Ausstellung wird mit einer feierlichen Vernissage im Kolumbarium Hl. Herz Jesu eröffnet:

Datum:
27.05.2014, 18:00 Uhr

Ort:
Kolumbarium Hl. Herz Jesu, Max-Kuhlemann-Str. 15, 30559 Hannover

Ausstellungszeiten

Die Ausstellung ist vom 28. Mai bis 25. Juli 2014 zu den regulären Öffnungszeiten des Kolumbariums für Besucher frei zugänglich.

Ausstellungsende

Die Ausstellung wird am 25. Juli 2014 mit einem feierlichen Gottesdienst um 18:00 Uhr beendet.