Klangkunst und Kabarett

Wort, Lied und Raum werden an diesem Abend eine stilvolle Verbindung eingehen: 

 

Vor der geschmackvollen Kulisse des ersten Kolumbariums im Bistum Hildesheim wollen sich die Künstler, allesamt anerkannte Meister ihres Faches, mit Tod und Leben auseinander setzen – nachdenklich, vergnüglich, aber immer pietätvoll.

 

Auf den Wortwitz des „Vertreters für gehobenen Blödsinn“, wie sich Matthias Brodowy selbst bezeichnet, wird Charlotte Jarosch von Schweder mit Arien, Liedern und Songs verschiedener Komponisten antworten. Die erfolgreiche Sopranistin kann dabei auf ein reichhaltiges Repertoire zurückgreifen, das von Brahms über Händel bis zu Leonard Cohen reicht.

 

Veranstaltungstermin
10. November 2015, 19:30 Uhr
(Einlass: 18:30 Uhr, Abholung der im Vorverkauf erworbenen Karten bis 19:00 Uhr!)

 

Veranstaltungsort
Kolumbarium Hl. Herz Jesu
Max-Kuhlemann-Str. 15, 30559 Hannover

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Vorbereitung: Ein Piano wird aufgebaut

Bilder von der Veranstaltung

Einlass in das ausverkaufte Kolumbarium
Die Veranstaltung beginnt
Bei Matthias Brodowy ...
... geht es zuerst 'um die Wurst'
Für opernreife Arien sorgen ...
... Robert Roche am Piano ...
... und Charlotte Jarosch von Schweder
Endlich wird es ...
... thematisiert: 'Laubbläser nerven'!
Die Begleitband ...
... von Matthias Brodowy:
Wolfgang Stute an der Gitarre und
Carsten Hormes am selbstgebauten Bass
Dank der Malteser Hospizdienste an die Künstler ...
... durch Elfriede Kollartz
Es gibt noch ...
... zwei Zugaben!
Beim Lied 'Der Mond ist aufgegangen' ...
... sollen auch die Gäste mitsingen!
Aber auch die schönste Veranstaltung ...
... ist irgendwann zu Ende!