Auch wenn wir im christlichen Auferstehungsglauben voller Hoffnung sein dürfen, fehlt uns der Mensch, der von uns gegangen ist. Der Schmerz über den Verlust kann den Weg des Abschiednehmens unerträglich werden lassen.
Eine tiefe Trauer setzt häufig erst Monate nach der Beisetzung ein, wenn das Leben längst wieder zur Tagesordnung übergegangen ist. Ganz aufhören wird sie nie.
Trauer braucht einen Raum, Zeit und ein Gegenüber
"Eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte" (Gen 28,12)
Die Leitidee des Kolumbariums Hl. Herz Jesu ist gleichsam bedeutend für die Trauerbewältigung der Angehörigen und Freunde eines Verstorbenen: Nur wer seine Trauer zulässt und bejaht, kann angesichts des Todes auf eine Zukunft mit Gott hoffen und das Leben neu lernen.
Das Kolumbarium Hl. Herz Jesu bietet in vielerlei Hinsicht einen geschützten Raum zum Trauern und Weinen, aber auch zum Hoffen und Lachen. Geschulte und erfahrene Mitarbeiter des Trauerbegleitdienstes der Pfarrgemeinde St. Martin Hannover Ost stehen den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen im Kolumbarium als Gesprächspartner zur Verfügung. Geplant ist auch eine speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtete Trauerbegleitung.
Ihr Ansprechpartner für die Trauerbegleitung: Kontakt